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Götzberger Mühle lohnt nicht nur am Mühlentag

Mehr besondere Ziele im Wahlkreis von Gero Storjohann MdB erhalten Sie durch Anklicken des Fotos.

Nicht nur zu den traditionellen zwei Festen, dem Deutschen Mühlentag am Pfingstmontag und den Tag des offenen Denkmals am 2. Sonntag im September lohnt es sich, die Götzberger Mühle (https://goetzbergermuehle.de/) in Henstedt-Ulzburgs Stadtteil Götzberg zu besuchen. Es werden nach Vereinbarung auch Führungen für Einzelpersonen oder Gruppen angeboten.

Auch ein Besuch im nostalgischen Mühlenladen lohnt sich. Hier finden Sie ein breites Sortiment an hochwertigen Produkten, u.a. Mehl, Getreide, Gewürze, Flocken, Nüsse, Tierfutter und vieles mehr.

An der Einfahrt zur Götzberger Mühle finden Sie den „Trödelhöker Wacker“ (https://www.troedelhoeker.de/ueber-uns-1/index.html). „Beim Trödelhöker können all die Dinge entdeckt werden, die es in den letzten 100 Jahren in Haushalten, Werkstätten, Dachböden oder Kellern gab – Trödel, Edeltrödel und manchmal auch Antiquitäten. Alltagskultur von heute, gestern und vorgestern aus 2. Hand – mindestens!“ Wirbt der Antikladen. In der Lockdown-Zeit hat leider auch der Trödelladen geschlossen.

Gern erinnere ich mich an eine besondere Veranstaltung in und rund um die Götzberger Mühle. Am Pfingstmontag 2011 startete die CDU Seth ihre Fahrradtour zu dem bekannten Bauwerk. Es war zugleich der Mühlentag und bei sonnig-windigem Wetter war die Mühle im Betrieb. Nach der 15-Kilometer-Tour abseits der Hauptstraßen konnten die Teilnehmer mit vielen hundert anderen Besuchern den Hunger mit Gegrilltem aus der Schlachterei Nowatzki vertreiben und ihren Durst am Getränketresen löschen. Die berühmte Buchweizentorte war vor der Heimfahrt dann doch ein bisschen zu viel des Guten vor einem Rückweg, der ebenfalls mit Muskelkraft bewältigt wurde.

Nützliche Informationen:

Navi: Götzberger Str. 102, 24558 Henstedt-Ulzburg

https://goetzbergermuehle.de/
https://www.vereingoetzbergerwindmuehle.de/

Öffnungszeiten des Mühlenladens:

Montag und Dienstag
08:00 – 12:00 Uhr
14:00 – 17:00 Uhr

Mittwoch
geschlossen

Donnerstag und Freitag
08:00 – 12:00 Uhr

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Gero Storjohann: Jetzt mitmachen bei der Landfrauenstudie des Bundeslandwirtschaftsministeriums

Wie leben und arbeiten Frauen in der Landwirtschaft? Damit beschäftigt sich eine große, bundesweite Studie, die Bundesministerin Julia Klöckner in Auftrag gegeben hat. Ziel ist, die soziale und wirtschaftliche Situation von Frauen auf dem Land zu untersuchen und einen Einblick in ihre tatsächliche Arbeits- und Lebenssituation auf landwirtschaftlichen Betrieben zu geben. Die Untersuchung wird vom Thünen-Institut in Braunschweig und der Universität Göttingen durchgeführt. Der Deutsche LandFrauenverband ist Kooperationspartner.

Gero Storjohann ruft alle Frauen auf, die auf landwirtschaftlichen Betrieben arbeiten oder leben, sich unter dem folgenden Link an der Studie zu beteiligen: https://www.frauenlebenlandwirtschaft.de/uc/2020.

Mitmachen können Betriebsleiterinnen, Geschäftsführerinnen, mitarbeitende Familienangehörige oder Angestellte sein. Aber auch Frauen, die auf einem Hof leben, können mitmachen, ebenso wie Altenteilerinnen und ehemalige landwirtschaftliche Angestellte. Die Umfrage läuft noch bis Mitte April dieses Jahres.

Die Ergebnisse des Forschungsprojektes tragen dazu bei, die Belange von Frauen in der Landwirtschaft sichtbarer zu machen, die Vielfalt ihrer Lebensentwürfe abzubilden und ihren Forderungen Wahrnehmbarkeit und Raum zu geben. Die Daten und Fakten sollen die Basis liefern, um die Interessen der Frauen in der Landwirtschaft besser berücksichtigen und fördern zu können.

 

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Bundestagsabgeordnete beim Gartenbau-Produktionsbetrieb Edert

(vlnr.) Hartwig Bull, die Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann und Melanie Bernstein und das Ehepaar Michaele und Wilhelm Edert.

Info-Gespräch im Blumenmeer

Gönnebek / Gärtnersiedlung. Die CDU-Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann und Melanie Bernstein besuchten den familiengeführten Gartenbau-Produktionsbetrieb Edert in der Gärtnersiedlung. Michaele und Wilhelm Edert informierten zusammen mit Hartwig Bull von der benachbarten Firma Gartenbau Bull die Bundespolitiker über die Lage der Gärtnereien und Blumengeschäfte während des Lockdowns. Durch den Lockdown des Einzelhandels fallen für die Blumen-Zulieferer auch die Großkunden wie Blume 2000 und Großhändler wie Cash & Carry als Abnehmer aus.

Einschließlich der Familienarbeitskräfte sind in dem Betrieb 15 Mitarbeiter beschäftigt. Keine Mitarbeiter wurden  in Kurzarbeit geschickt.

Vor der Beet-und Balkon-Saison und kurz vor dem umsatzstarken Osterfest bietet der Bund aktuell finanzielle Unterstützung als Corona-Soforthilfe an. Die CDU/CSU Fraktion hatte sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass Blumen in die Kategorie verderbliche Waren für die Saisonware der Wintersaison 2020/2021 aufgenommen wurden um zu helfen, die Krise zu überstehen. Die Einreichung der Anträge wird in der Regel in den Bundesländern bis zum 31. Mai 2021 möglich sein.

Für den erforderlichen Lockdown zeigten die Gärtner Verständnis. Die Entscheidung über eine diese wichtige Pandemieschutzmaßnahmen zur Kontrolle Infektionskrankheit Covid 19 liegt beim Land Schleswig-Holstein.

Gero Storjohann hatte über dieses Thema bereits im Vorwege des Besuchs mit Ministerpräsident Daniel Günther gesprochen. Der Ministerpräsident wird aus Anlass einer besonderen Auszeichnung in den nächsten Wochen die Firma Gartenbau Bull besuchen und für persönliche Gespräche in der Gärtnersiedlung zur Verfügung stehen. Die Bundestagsabgeordneten unterstützen diesen Informationsaustausch.

Die grüne Branche erhofft bei entsprechender Coronalage eine bundesweite Öffnung von Gärtnereien, Baumärkten, gärtnerischem Fachhandel und Floristikfachgeschäften im März. Die Unternehmen der Branche haben bereits in der Vergangenheit bewiesen, dass sie verantwortungsvoll mit der Situation umgehen und sich für die Sicherheit von Kunden und Mitarbeitern einsetzen.

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