Weitere halbe Million zur Sanierung sanitärer Räume in öffentlichen Schulen im Kreis Segeberg

Die CDU Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann

Kiel – Kreis Segeberg. „Das Land legt noch einmal nach und stellt eine weitere und damit die inzwischen dritte Tranche zur Sanierung sanitärer Räume in öffentlichen Schulen bereit. Für den Kreis Segeberg handelt es sich um weiter 537.973 Euro. Damit erhält der Kreis Segeberg den größten Anteil“, berichten die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck aktuell aus Kiel.

Insgesamt sind das  noch einmal sechs Millionen Euro aus dem Sondervermögen IMPULS (Infrastruktur-Modernisierungs-Programm für Schleswig-Holstein) können zur Sanierung sanitärer Räume in Gebäuden von in öffentlicher Hand befindlichen Schulen einschließlich der sanitären Räume in mit der Schule verbundenen Schulwohnheimen sowie in schulischen Sportstätten und Schwimmhallen investiert werden.

Die Schulträger müssen die von ihnen beabsichtigten Maßnahmen beim Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (MBWK) bis zum 31. Oktober einreichen. Auf die Reihenfolge des Einreichens kommt es dabei nicht an.

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Jürgen Lamps Amtsvorsteherwahl in Itzstedt abgebrochen

Jürgen Lamp

Itzstedt –Jürgen Lamp (CDU) war von der CDU auf der Amtsausschusssitzung der Gemeinden Itzstedt, Kayhude, Nahe, Oering, Seth, Sülfeld  und Tangstedt am Montag 3x zur Wahl vorgeschlagen worden. Tangstedts Bürgermeister erhielt jedoch keine Mehrheit. Eine dritte Sitzung im Amtsgebäude in Itzstedt ist für  Freitag, 28. September, 18 Uhr angesetzt.

In drei Wahlgängen hatte Lamp 34, 35 und 36 Stimmen erhalten. 78 Stimmen können die 23 im Amtsausschuss vertretenen Mitglieder nach einer Regelung  der Stimmenkontingente vergeben. Je angefangene 250 Einwohner verfügt jede Gemeinde über jeweils ein Stimmrecht. Die CDU hat  mit ihren neun Mitgliedern 34 Stimmen. Die Wählergemeinschaften vergeben über ihre sieben Mandatsträger 21 Stimmen, die SPD mit 5 Mitgliedern 17 Stimmen.  Grüne und FDP mit jeweils einem Vertreter können mit drei Stimmen an der Wahl teilnehmen

Die CDU hat als stärkste Fraktion das Vorschlagsrecht. Beim dritten Versuch im Amtsgebäude in Itzstedt am Freitag, 28. September um 18 Uhr ist Jürgen Lamp ist bereit erneut anzutreten. Es ist davon auszugehen, dass die SPD gemeinsam mit einigen Wählergemeinschaften jedoch unbedingt die Wahl eines CDU-Kandidaten verhindern will um Nahes Bürgermeister Holger Fischer (Wählergemeinschaft) in das Amt zu bringen. Beim erneuten Scheitern der Wahl wird  nach dem 15. Oktober der Kreis Segeberg über die Besetzung des Amtsvorstehers entscheiden.

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Vossi – Werner und die Bild Zeitung ’89

Ein Rückblick aus aktuellem Anlass mit herzlichen Grüßen nach Hartenholm

Werner und die Bild Zeitung – 1989 kam von Brösel das neue  Buch „Werner – Besser is das!“ heraus. Es gab im Vorfeld ein Riesen-Hype darum. Die Bild-Zeitung hatte sich den Vorab-Druck gesichert und startete mit  mir eine Werbekampagne. Wir fuhren mit einem Truck auf dem der „Horex Red Porsche Killer“ mit einer Werner Puppe installiert war durch Hamburg. Hinter uns ein Bus voller Mädels, die bei jedem Halt (Fischmarkt, Reeperbahn, Elbchaussee, Jungfernstieg, Mönckebergstraße) ausschwärmten und Werbebroschüren verteilte. Ich (Vossi) machte  ein Riesen-Bohey am Mikrophon und Martin Brinckmann schoss Fotos für die Bild.

Am nächsten Montag war in der Bild nichts zu finden. Kein Werner, kein Bericht über unsere Aktion. Nichts!

Was war passiert? –  Mit dem Comic-Band „Besser is das“ wurde Werners eigene Biermarke promotet, der Bölkstoff, der in Konkurrenz trat zum bisherigen Flensburger Pilsener, das in den ersten Comics stets in Strömen floss. Der Bölkstoff wurde von der Gilde Brauerei in Hannover hergestellt. Typisch für dieses Bier war aber wie auch für das Flens die traditionelle Bügelverschlussflasche, deren Plopp-Geräusch beim Öffnen schon zuvor durch die Comics einen neuen Kultstatus bekommen hatte (in den Comics wurde das Geräusch lautmalerisch als „fump“ dargestellt). Da der Titel „Besser is das“ in den Augen der Flensburger Brauerei eine damals noch nicht erlaubte vergleichende Werbung darstellte, hatte  die Brauerei eine einstweilige Verfügung gegen die Veröffentlichung erwirkt.

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