Corona-Regeln auf einen Blick

Mit einem herzlichen Dank an Ole-Christopher Plambeck MdL für die Bereitstellung.

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CDU, SPD und Grüne begrüßen Machbarkeitsstudie für Kulturelles Zentrum

Das „Amtmannhaus“ von 1774, bekannt als „Haus Segeberg“ und derzeit Sitz u. a. des Landrats soll Kulturelles Zentrum werden.

Pressemitteilung vom Förderverein Kreis- und Stadtmuseum Segeberg

Dem Förderverein Kreis- und Stadtmuseum Segeberg ist es gelungen, in den vergangenen drei Jahren ein schlüssiges Konzept für die Errichtung eines Kulturhistorischen Zentrums im Kreis Segeberg zu entwickeln. Stand zu Beginn der Vereinsarbeit das „Palais Wichmann“ (Höhlenkrug) in der Segeberger Altstadt für dieses Vorhaben im Fokus, so hat sich im Laufe der Zeit ein anderer Standort für diesen Zweck als sehr viel geeigneter erwiesen: Das „Amtmannhaus“ von 1774, bekannt als „Haus Segeberg“ und derzeit Sitz u. a. des Landrats, bietet hervorragende räumliche Gestaltungs- und Nutzungsmöglichkeiten. Im Zusammenhang mit dem anstehenden Neubau der Kreisverwaltung ist die einmalige Gelegenheit entstanden, das historische Gebäude aus dem späten 18. Jahrhundert inein „Kulturelles Zentrum“ umzunutzen. Da auch die Nebenbauten und (Park-)Flächen bereits im Besitz des Kreises sind, wäre hier auch eine Ausweitung des Kulturangebots, möglicherweise durch
einen Anbau, vorstellbar.

Der Förderverein Kreis- und Stadtmuseum Segeberg hat auf der Grundlage zahlreicher Gespräche mit Institutionen des Kreises und der Stadt, die sich mit Bildung und Kultur befassen, sowie mit Politikern unterschiedlicher Fraktionen sein neues Konzept „(Kulturelles) Zentrum für Bildung, Kultur und Tourismus im Kreis Segeberg“ entwickelt. Entgegen der ursprünglichen Idee von einem reinen Kreis- und Stadtmuseum beinhaltet das überarbeitete Konzept nun weitere Bereiche des kulturellen und kulturhistorischen Lebens: Neben dem reinen Museumsbetrieb mit dem Schwerpunkt zur Kreisgeschichte sind nun auch Kapazitäten für Archive und Forschung, Kultur- und Heimatpflege, breitgefächerte Kulturveranstaltungen sowie eine Stärkung der touristischen Marke des Kreises vorgesehen. (Nähere Informationen dazu sind auf der Internet-Seite des Vereins einsehbar: www.kreismuseum-segeberg.de/konzept.

Dieses Konzept findet inzwischen fraktionsübergreifend die breite Zustimmung der Grünen, der SPD und der CDU, die die Vorarbeit des Fördervereins ausdrücklich begrüßen und dem Kreis empfehlen, dass der Förderverein die Machbarkeitsstudie in Auftrag gibt. Darauf basierend werden die drei Parteien in der kommenden Sitzung des Bildungs-, Kultur- und Sportausschusses des Kreises am 09.03.2021 den Antrag auf Durchführung einer Machbarkeitsstudie für das neue Konzept stellen.

Hierzu hat auch die Fraktion der WiSe bereits ihre Zustimmung signalisiert. Der Förderverein Kreisund Stadtmuseum Segeberg hat sich bereiterklärt, diese Machbarkeitsstudie auf der Grundlage einer vom Kreis und anderen Institutionen zu sichernden Finanzierung von einer noch auszuwählenden Agentur erstellen zu lassen. Die Machbarkeitsstudie bietet dann eine informelle und fundierte Entscheidungsgrundlage, die letztlich zur politischen Meinungsbildung über dieses Projekt führen wird.

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Ausflugstipp von Gero Storjohann: Bad Oldesloe

Aus meinem Heimatort Seth bietet sich für eine Fahrradtour mit meiner Frau Maren der Weg Über die Bahntrasse nach Bad Oldesloe (Fischteiche, Findlingsgarten) nach Bad Oldesloe an. Wir sind den Weg oft und gern gefahren. In der Region Bad Oldesloe gibt es viele abwechslungsreiche Wanderwege. Einige der schönsten Wanderungen in der Region Bad Oldesloe finden Sie hier.

Bei einem Ausflug in die Umgebung lohnt sich auch ein Abstecher zu den umliegenden Herrenhäusern und Schlössern wie zum Beispiel dem „Schloss Blumendorf“ oder dem Benediktiner-Kloster in Nütschau. Meinen Artikel über das Kloster Nütschau finden Sie hier.

In diesem Bericht über besondere Orte in meinem Wahlkreis erfahren Sie auch einiges zur Kreisstadt selbst, in der ich gern zu Gast bin und mit der mich Erinnerungen an großartige Veranstaltungen verbinden.

Die Innenstadt mit ihren attraktiven Geschäften Restaurants, Cafés und einem entdeckenswerten Stadtbild, lädt immer wieder aufs Neue zum Bummeln und Verweilen ein.

Zahlreiche Firmenbesuche und Treffen mit Vereinen, Organisationen und Verbänden liegen hinter mir. Sehr gern besuche ich das traditionelle Grünkohlessen der Senioren Union und ich nehme auch gern an den stets gut organisierten Veranstaltungen der CDU in der Kreisstadt teil. Besondere Erlebnisse sind für mich meine Vorlesetage in den Kindergärten.

Meine Söhne Philipp und Alexander haben die Theodor-Mommsen-Schule besucht  und  Ich freue mich über die Besuche von Schulklassen aus Bad Oldesloe in Berlin Ich konnte schon einigen Schülerinnen und Schülern als Praktikantinnen und Praktikanten einen Blick hinter die Kulissen unserer Bundespolitik ermöglichen.

Ich erinnere ich mich gern an den gemeinsamen Info-Stand und den Gang über den Markt mit unserer Ministerpräsidenten-Legende Peter Harry Carstensen. Beim Rundgang über den Wochenmarkt war bereits nach einigen Metern an einem Honigstand Schluss. Der Wiedererkennungswert war hoch und die Stimmung sehr fröhlich. Die große Traube der dichtgedrängten Besucher erfuhr unter anderem, dass der Hobby-Imker Carstensen in einem Jahr 100 Kilo Honig geerntet hat.

So hat auch Peter Harry Carstensen Bad Oldesloe in guter Erinnerung behalten. Wir kommen beide immer wieder gern in die lebendige Stadt an Beste und Trave voller Geschichte, Kultur und auch Natur.

Weitere Empfehlung:
Bad Oldesloe ist immer einen Kurztrip wert.
Aus https://tourismus-stormarn.de/de/orte-in-stormarn/bad-oldesloe-180

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