Die Eltern im Kreis Segeberg sind die großen Gewinner der KiTa-Reform

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Niclas Herbst auf Europa-Tour im Amtsbereich Itzstedt

Vor der Remise in Sülfeld (vlnr.) Der Kreistagsabgeordnete Marek Krysiak, Bürgermeister Karl-Heinz Wegner, die Schulverbandsvorsitzende Doris Pleß, CDU Europawahlspitzenkandidat Niclas Herbst und die Gemeindevertreter Dieter Krüger und Britta Wrage.

Kayhude – Nahe – Sülfeld. Nach einer EU Podiumsdiskussion mit ca. 700 Schülern in der TriBühne in Norderstedt informierte sich Niclas Herbst, der CDU Spitzenkandidat zur Europawahl in Schleswig-Holstein, über EU geförderte Projekte und Anliegen der Kommunalpolitiker im Amtsbereich Itzstedt. Der Europapolitiker folgte einer Einladung des CDU Kreistagsabgeordneten Marek Krysiak und von Uwe Voss,  dem Kreisvorsitzenden der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV).

Im Alten Heidkrug in Kayhude berichteten Bürgermeister und  Amtsvorsteher  Bernhard Dwenger und die CDU Ortsvorsitzenden Helga-Ellerbrock-Tidow über die aktuelle Situation in Kayhude und dem Amtsbereich Itzstedt. Niclas Herbst sagte seinen Einsatz für eine Fortsetzung des erfolgreichen Programmes „Entwicklung des ländlichen Raums 2014–2020“ zu.

Das nächste Ziel war das „Dörphus to de Nah“  in Nahe mit dem neu gestalteten Platz der Generationen. Zusätzlich wird in Nahe das Projekt „miteinander aktiv bleiben“ mit 22 barrierefreien Wohnungen für individuelles, altersgerechtes Wohnen mit einem „Ort der Begegnung“  für die gesamte Gemeinde mit 100.000 Euro gefördert.

Das letzte Ziel war die Remise in Sülfeld. Dort hatte die Kirchengemeinde gerade vor einigen Tagen eine gute Botschaft aus Brüssel erhalten.  Die Erweiterung der Remise am Pastorat wird über die Aktivregion Alsterland durch den Landwirtschaftsfonds der Europäischen Union mit 100.000 Euro gefördert. Entsprechend freundlich gestimmt begrüßten Pastor Steffen Paar, Bürgermeister Karl-Heinz Wegner, die Schulverbandsvorsitzende Doris Pleß und die Gemeindevertreter Britta Wrage und Dieter Krüger den Europapolitiker in dem historischen Gebäude in der Dorfmitte.

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Die Eltern im Kreis Segeberg sind die großen Gewinner der KiTa-Reform

Segeberger CDU-Landtagsabgeordnete begrüßen KiTa-Reform

Die Eltern im Kreis Segeberg sind die großen Gewinner der KiTa-Reform

Die Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann MdL und Ole-Christopher Plambeck MdL haben die heute (14. März 2019) vorgestellten Eckpunkte für die KiTa-Reform 2020 begrüßt:

„Mit der KiTa-Reform 2020 gelingt der Durchbruch für die vollkommene Neuordnung der Finanzierung von Krippen und KiTas. Der versprochene Jamaika-Dreiklang von Qualitätsverbesserungen, niedrigeren Elternbeiträgen und finanzieller Entlastung der Kommunen wird mit dieser Reform eingelöst“, erklärte Ole-Christopher Plambeck.

„Durch die Aufstockung des Personalschlüssels auf 2 Fachkräfte pro Gruppe, die Anhebung der Verfügungszeit und durch die Reduzierung der maximalen Gruppengröße seien spürbare Verbesserungen in der Qualität der frühkindlichen Bildung zu erwarten“, so Katja Rathje-Hoffmann.

„Freuen können sich vor allem die Eltern! Mit den zukünftig gedeckelten Beiträgen von 233 Euro (Ganztags 8 Stunden Betreuung über 3jährige) bzw. 288 Euro (8 Stunden Betreuung unter 3jährige) und max. 145 Euro Halbtagsbetreuung der über 3jährige bzw. ca. 180 Euro (Halbtagsbetreuung unter 3jährige) sinkt die Belastung erheblich. Elternbeiträge von zum Teil über 600 Euro pro Kind sind damit endgültig vorbei“, soRathje-Hoffmann.

Darüber hinaus sei die Schaffung des Platz-Wahlrechtes und die Reduzierung der Schließzeiten in den Ferien weitere Verbesserungen für die Eltern.

„Der Finanzierungsanteil der Kommunen wird deutlich reduziert. Im Gegenzug steigt der Landesanteil an den Gesamtkosten bis zum Jahr 2022 auf über 36 Prozent“, so Ole-Christopher Plambeck.

„Die Kommunen würden außerdem davon profitieren, dass der Landesanteil zukünftig dynamisiert wird. Auf zukünftigen Kostensteigerungen blieben Städte und Gemeinden deshalb nicht mehr alleine sitzen, sondern das Land werde sich daran automatisch mit beteiligen“, so Plambeck abschließend.             

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