Liebe Bürgerinnen und Bürger in Sülfeld,

unser Dorf braucht eine verlässliche, engagierte und innovative Politik. Auch im Blick auf die junge Generation wollen wir gemeinsam anfassen, was Nutzen und Erfolg bringt.

Ob Fortschritt, Entwicklung, Sie haben die Möglichkeit, dabei zu sein und die Zukunft aktiv mit zu gestalten. Nehmen Sie Ihre Interessen selbst in die Hand. In der CDU wächst Politik von der Basis zur Spitze. Wir machen Politik – gemeinsam und auf einem klaren Fundament von Werten.

Aber wir brauchen Sie! Eine Partei lebt von ihren Mitgliedern, deren Ideen und deren Bereitschaft, etwas für ihre Gemeinde, ihre Region und ihr Land zu tun. Machen Sie deshalb bei uns mit. Werden Sie Mitglied der CDU. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Ihr Thomas Ahnfeldt
Ortsvorsitzender CDU Sülfeld


Baumpflanzaktion der CDU Sülfeld zum Tag der Deutschen Einheit

Der Kreistagsabgeordnete Marek Krysiak organisiert die Baumpflanzaktion

Sülfeld – Die CDU Sülfeld wird am 3. Oktober um 15 Uhr im Alten Alsterkanal Bäume zum Tag der Deutschen Einheit pflanzen und anschließend bei Bratwurst und Getränken gemütlich beisammen sein. Ziel der Christdemokraten ist es, etwas im „kleinen“ zu machen. Jeder Bürger kann sich daran beteiligen und Bäume Spenden bzw. Pflanzen. Die Bäume können mitgebracht werden oder durch die CDU beschafft werden. Weitere Informationen gibt es beim Kreistagsabgeordneten Marek Krysiak (Info@marek-krysiak.de).

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Ortsentwicklungskonzept Sülfeld

Für die Gemeinde Sülfeld wird derzeit durch das Planungsbüro BCS stadt + region ein Ortsentwicklungskonzept erarbeitet, welches auf Grundlage einer Bestandsanalyse sowie einer umfassenden Bürgerbeteiligung Vorschläge für die zukünftige Entwicklung Sülfelds herausstellt. Die Erarbeitung des Konzeptes wird im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe  „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) mit Mitteln des Landes Schleswig-Holstein und des Bundes gefördert. In der öffentlichen Auftaktveranstaltung am 28. Mai wurden bereits erste Ideen gesammelt, welche in drei Bürgerwerkstätten für die Ortsteile Sülfeld mit Petersfelde (15. Juni), Borstel (22. Juni) und Tönningstedt (29. Juni) in thematischen Arbeitsgruppen weiterentwickelt und ergänzt wurden.

Neben den öffentlichen Veranstaltungen wurde eine Haushaltsbefragung durchgeführt, bei der jeder Haushalt im Gemeindegebiet jeweils einen Fragebogen erhalten hat.

Weiterhin fanden spezielle Beteiligungstermine für Kinder (13. Juni), Jugendliche (13. Juni)

sowie lokale Akteure (28. August) statt. Die in den verschiedenen Beteiligungsveranstaltungen eingebrachten Ideen wurden protokolliert (s.u.) und fließen wenn möglich in die Erarbeitung des Konzeptes ein. Wenn Sie weitere Anregungen oder Wünsche äußern möchten, melden Sie sich gerne bei Frau Eilers (eilers@bcsg.de) oder Frau Heppner (heppner@bcsg.de) vom Planungsbüro BCS stadt + region. Die Ergebnisse der Haushaltsbefragung sowie die auf

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Plambeck und Rathje-Hoffmann kritisieren HVV-Preiserhöhung

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die erneute Ankündigung des Hamburger Verkehrs Verbunds – HVV zum Jahreswechsel eine Preiserhöhung um 1,3 Prozent durchführen zu lassen, stößt auf heftige Kritik der Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Segeberg, Katja Rathje-Hoffmann und Ole Plambeck.

„Die Preissteigerung für Pendler aus dem Hamburger Umland beträgt sogar 2,3 Prozent“, moniert Katja Rathje-Hoffmann. Ihr Kollege Ole Plambeck ergänzt: „Erhebliche Preissteigerungen für das Hamburger Umland dienen nicht der angestrebten Verlagerung des Verkehres von der Straße auf die Schiene.“

Die Erhöhung für Abonnements, die gerade regelmäßig fahrende Kunden betrifft, ist aus verkehrs- und umweltpolitischer Sicht nicht nachvollziehbar. Da Schleswig-Holstein 3%, Niedersachsen 2% und die Umlandkreise 9,5% der Anteile am HVV halten, wird die Landesregierung gebeten, der Hansestadt Hamburg deutlich aufzuzeigen, dass Preiserhöhungen zu Lasten des Umlands nicht zu tolerieren sind. „Es ist fraglich, wie durch diese geplante Tariferhöhung es gelingen soll, im Hamburger Umland eine Verkehrswende zu vollziehen. Schon jetzt gehört der HVV bundesweit zu den teuersten Verkehrsverbünden“, sagen die beiden Segeberger Abgeordneten.“

 

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