Liebe Bürgerinnen und Bürger in Sülfeld,

unser Dorf braucht eine verlässliche, engagierte und innovative Politik. Auch im Blick auf die junge Generation wollen wir gemeinsam anfassen, was Nutzen und Erfolg bringt.

Ob Fortschritt, Entwicklung, Sie haben die Möglichkeit, dabei zu sein und die Zukunft aktiv mit zu gestalten. Nehmen Sie Ihre Interessen selbst in die Hand. In der CDU wächst Politik von der Basis zur Spitze. Wir machen Politik – gemeinsam und auf einem klaren Fundament von Werten.

Aber wir brauchen Sie! Eine Partei lebt von ihren Mitgliedern, deren Ideen und deren Bereitschaft, etwas für ihre Gemeinde, ihre Region und ihr Land zu tun. Machen Sie deshalb bei uns mit. Werden Sie Mitglied der CDU. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Ihr Britta Wrage
Ortsvorsitzende CDU Sülfeld


Erste Sülfelder E-Ladestation in Betrieb genommen

Seit Mitte September 2020 ist unsere E-Ladesäule nun endlich in Betrieb, nachdem die ursprünglich für Juli geplante Inbetriebnahme wegen eines defekten Bauteils verschoben werden musste.

Unser Vertragspartner, die Schleswig-Holstein Netz AG, hatte ihre Gewährleistungsansprüche beim Hersteller der Säule geltend machen müssen, welches etwas Zeit in Anspruch genommen hat.

Auf die Ausschreibung, die Ende 2019 stattfand, haben sich drei Bieter beworben, den Zuschlag bekam die SH-Netz aufgrund des günstigsten Angebots.

Die rund 13.000 € Investitionskosten fallen aber nicht alleine zu Lasten der Gemeinde, der Kreis Segeberg beteiligt mit eine Fördersumme in Höhe von € 7.500 €.

In der Startphase war das Laden für ein E-Fahrzeug noch kostenlos, um einen besonderen Anreiz zu geben und den Standort der neuen Säule bekannt zu machen. Das kam bei unseren E-Automobilisten so gut an, dass wir am 05.10.2020 die Ladevorgänge auf Abrechnung umgestellt haben.

Zurzeit stehen zwei Ladepunkte mit jeweils 22kW Leistung zur Verfügung. Sollte zukünftig entsprechender Bedarf bestehen, werden wir über auch die Installation einer Schnellladesäule nachdenken.

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CDU sorgt für weitere Hilfen für die Kultur

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Zur weiteren Hilfe für die Kultur erklären die Segeberger CDU-Landtagsabgeordneten Ole Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann:

„Der CDU ist es wichtig, die Kulturlandschaft in Schleswig-Holstein zu erhalten, auch wenn die Corona-Pandemie hier zu vielen Einschränkungen geführt hat. Deshalb hat der Landtag Bildungsministerin Karin Prien Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt, die damit jetzt ein weiteres Kultur-Soforthilfeprogramm aufgelegt hat“, erklärt der finanzpolitische Sprecher Ole Plambeck.

„Uns geht es besonders darum, zu vermeiden, dass gemeinnützige Kultureinrichtungen durch die aktuelle Situation in existentielle Not geraten“, so die sozialpolitische Sprecherin Katja Rathje-Hoffmann. Gerade die Institutionen im Bereich Kultur hätten es in den vergangenen sechs Monaten besonders schwer gehabt, mit ihrem Angebot bestehen zu können.

„Ab sofort könnten gemeinnützige Einrichtungen der Kultur und der Minderheit weitere finanzielle Hilfen des Landes aus der Soforthilfe Kultur II beantragen, erklärte Plambeck. „Sie müssten ihren Sitz in Schleswig-Holstein haben, wesentliche Bedeutung für die kulturelle Infrastruktur innehaben und nicht von der öffentlichen Hand getragen werden. Ebenfalls antragsberechtigt seien kulturelle Vereine, die ausschließlich regional wirkten und Einrichtungen, die eine institutionelle Förderung aus der Kulturabteilung des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur oder bereits Fördermittel in den Jahren 2016 – 2020 erhielten“, so Plambeck weiter.

„Uns geht es darum, die Vielfalt des kulturellen Angebots im Lande zu erhalten“, betonte Rathje-Hoffmann. Die Pandemie dürfe nicht dazu führen, dass die kulturelle Identität unseres Landes auf der Strecke bleibe. Deshalb müssten auch die kulturellen Institutionen mit entsprechenden Mittel ausgestattet werden.

„Unser Appell an die Einrichtungen ist deshalb, bis zum 30. November unter soforthilfekulturcorona@bimi.landsh.de entsprechende Anträge auf den Weg zu bringen“, so Plambeck und Rathje-Hoffmann. „Dann bestünden gute Chancen, auch in der Krise kontinuierlich an Themen weiterarbeiten zu können, die für das Land von Bedeutung seien und nicht Gefahr zu laufen, den Faden kultureller Vermittlung zu verlieren – und damit einen Teil von dem, was uns ausmacht“, so die beiden Landtagsabgeordneten abschließend.

Mehr Informationen gibt es hier im Internet: https://schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/FAQ/Dossier/Kulturhilfe.html

Die Richtlinie finden Sie hier: https://schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Kultur/Richtlinie_Soforthilfe_II.html

 

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KPV sagt Berlin-Tagesreise wegen Corona ab

Angesichts der jüngsten Entwicklung in der Corona-Pandemie hat der Ältestenrat des Deutschen Bundestages beschlossen, zunächst bis Ende Dezember, bezuschusste Berlinreisen nicht durchzuführen. Somit entfällt auch die beliebte KPV Weihnachtstour „Einmal Currywurst-Glühwein und zurück“.  Der KPV Kreisvorstand bedankt sich bei Gero Storjohann MdB für die Unterstützung und hofft auf 2021.

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